Die Gesetzte Berufskultur

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Gesetzte Berufskultur
14,5%

der Stichprobe (14-29 Jahre)

Musikstile

Modestile

Sportstile

FernsehenInternetPartiesComputerspieleKreativesRumhängenFamilieFreundeShoppenPolitikTelefonierenJugendzentrumJugendgruppeLesenMusik hören
alterAlteralter geschlechtGeschlechtgeschlecht bildungBildungbildung geldGeldgeld wohnenWohnenwohnen
Alter Geschlecht Bildung Verfügbares Geld Wohngegend

Ich habe einen guten Beruf, der mir viel Spaß macht, und ich bewege mich kontinuierlich die Karriereleiter hinauf. Davon wird mein Leben und mein Alltag stark geprägt. Da ich nicht mehr zu den Teens gehöre, spielen jugendliche Stile für mich keine große Rolle mehr.

Das Durchschnittsalter liegt nicht so hoch wie bei Hamm, was zur Vermutung führt, dass Schüler darunter sind, die bereits das Berufsleben, die wirtschaftliche Selbständigkeit und ein relativ erwachsenes Leben anstreben und möglichst schnell aus der Schule kommen wollen: ein Leben, das dann durch den Beruf geprägt wird. Die Folge ist, dass jugendliche Lebensstile nicht mehr wichtig sind, sondern es vielmehr um tendentiell klassische Werthaltungen geht und v.a. das angestrebte Berufsleben mit seiner wirtschaftlichen Unabhängigkeit im Mittelpunkt steht.